Elterngeld – Zu niedrige Freibeträge berücksichtigt ?

Das Elterngeld ist keine neue Leistung – man könnte also annehmen, dass sich und darauf eingestellt haben, die richtigen Freibeträge für Bezieher von Elterngeld in Abzug zu bringen.

Doch Mütter und Väter können auch hier böse Überraschungen erleben, wenn sie ihre Bescheide überprüfen lassen. Die Freibeträge sind möglicherweise falsch berechnet.

Wie hoch ist der Freibetrag beim Elterngeldbezug ?
Elterngeld ist bis zur Höhe von monatlich 300 Euro pro Kind anrechnungsfrei. Wird Elterngeld aufgrund der Verlängerungsmöglichkeit (§ 6 BEEG) für die doppelte Zeit in halber Höhe bezogen, gilt stattdessen ein Freibetrag von monatlich 150 Euro pro Kind.

Uns liegen Bescheide des Jobcenter vor, aus denen deutlich wird, dass diese Freibeträge nicht immer in der richtigen Höhe berücksichtigt werden. Für die Betroffenen kann das bedeuten, dass sie pro Monat zwischen 100 und 200 Euro zu wenig bekommen.

Was ist zu tun ?
Die Beträge, um die es hier geht, können so erheblich sein, dass ein deutlicher Einschnitt spürbar wird. Wir empfehlen daher, neben dem Widerspruch, ein gerichtliches Eilverfahren, um die Jobcenter und ARGEn zu zwingen, ihre Fehlberechnungen sofort zu korrigieren.

Was kostet Sie das ?
Als Hartz IV-Empfänger haben Sie Anspruch auf Beratungshilfe und Prozesskostenhilfe !

Rufen Sie uns einfach an – Sie erhalten sofort einen Termin.

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