Tag-Archiv: Jobcenter Kiel

Unterlagen werden wieder quittiert

Kürzlich berichtete ich noch, dass das JC Kiel sich entschlossen hatte, das Einreichen von Unterlagen nicht mehr zu quittieren. Da dieses zu erheblichen Beweisproblemen für Leistungsbezieher führen kann, führte ich verschiedene Gespräche mit dem JC Kiel, um diese widrige Regelung aus der Welt zu schaffen. Unser Drängen hatte Erfolg.

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jobcenter.kiel gibt keine Eingangsstempel mehr auf eingereichte Unterlagen

Ich hatte es von verschiedenen Mandanten gehört und konnte es nicht glauben: Für eingereichte Unterlagen werden keine Eingangsstempel mehr vergeben. Um auch wirklich sicher zu gehen, telefonierte ich heute mit einer Teamleitung und erfuhr: Zur Freisetzung von personellen Kapazitäten werden seit dem 23.06.16 Unterlagen, die eingereicht werden, nicht mehr mit einem Eingangsstempel bestätigt – ausgenommen […]

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Wenn Herz und Verstand auf der Strecke bleiben

Es ist erst wenige Wochen her, dass ich von einem gerichtlichen Eilverfahren über die Leistungen einer Polin und ihres schwerkranken Kindes berichtete. Das Gericht hatte der Frau Recht gegeben und das jobcenter.kiel verpflichtet, vorläufig Leistungen zu gewähren. Nun bekomme ich heute die Einladung des jobcenter.kiel an die Frau in die Hand. Diese solle sich in […]

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Jobcenter – Du sollst Kunden nicht unter Druck setzen!

Heute war er wieder – der Tag, an dem ich als Anwältin fassungslos bin über die Dreistigkeit einer Mitarbeiterin des jobcenter.kiel in Mettenhof. Was war geschehen? Eine Mandantin wohnt mit 3 Kindern und ihrem Freund in einer viel zu kleinen Wohnung und konnte dem jobcenter.kiel heute ein Mietangebot für eine 4-Zimmer-Wohnung mit 83,93 qm zu […]

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Volle Miete auch nach Leistungsunterbrechung durch geförderten Job?

Nach Auffassung des Bundessozialgericht wird ein Bezieher von SGB II Leistungen, der auch nur einen Monat seine Hilfebedürftigkeit überwindet, bei erneuter Antragstellung wie ein neuer Antragsteller behandelt. Das bedeutet, dass seine Kosten der Unterkunft in tatsächlicher Höhe getragen werden. Das BSG führt dazu in seiner Entscheidung vom 09.04.2014 (B14 AS 23/13 R) aus:

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